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Chemieunfall

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Eine undichte Ammoniakflasche in einem Labor der Technischen Uni in der Technikerstraße führte am 10.07. um 09:15 Uhr zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Neben der BFI standen die FF Hötting sowie die FF Reichenau (Gefahrenguteinheit) im Einsatz. Von der Besatzung des TLFA wurde unter ATS einen HD-Leitung aufgebaut. Unter Verwendung von Vollkörperschutz konnte  in weiterer Folge der Schaden behoben und die betroffenen Gebäudeteile belüftet werden. Eine Angestellte einer Reinigungsfirma wurde leicht verletzt, für die Umwelt bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung.

Um die Hauptfeuerwache zu besetzten, wurde das RLFA nach der ersten Phase von der Uni abkommandiert und hatte in weiterer Folge noch einen Einsatz wegen einer Benzinlache nach einem VU in der Leopoldstraße abzuarbeiten.

Alle Kräfte der FF Hötting konnten um 11:15 Uhr auf die Wache einrücken.

Mannschaftsstärke FF-Hötting:
12 Mann / 4 Mann Bereitschaft Wache
Fahrzeuge FF-Hötting:
RLFA 2000/200, TLFA 3000/500
Einsatzleiter FF-Hötting:
OBM Heis Hans (RLFA)
LM Steinacher Gebhard (TLFA)
weitere Einsatzkräfte:
BFI, FF Reichenau, Polizei, Rettung, NA
 
Bericht auf tt.com
Bericht der FF Reichenau
Zeitungsfoto
 
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OBI Harald Reinthaler, Kommandant-Stv. der FF Hötting